• Home
  • Kritiken
    • Kritiken 2026
    • Kritiken 2025
    • Kritiken 2024
    • Kritiken 2023
    • Kritiken 2022
    • Kritiken 2021
    • Kritiken 2020
    • Kritiken 2019
    • Kritiken 2018
    • Kritiken 2017
    • Kritiken 2016
    • Kritiken 2015
    • Kritiken 2014
    • Kritiken 2013
    • Kritiken 2012
    • Kritiken 2011
    • Kritiken 2010
  • Magazin
    • Calls
    • Vorschau
    • People
    • Wellbeing
    • Interviews
    • Kurzmeldungen
    • Expired
  • Kommentare
  • Wiener Tanzgeschichten
  • Snapshots
  • Publiziert
    • Bücher
    • DVDs
  • Student's Corner
    • BA-Arbeiten
    • Master-Arbeiten
    • Ausbildung
    • Festspielhaus-Reporter
  • Beyond Dance
    • Ausstellungen
    • Theater
    • Filme
    • Musik
    • Gewinnspiel
  • Mandl-Blog

VRUM-Festival im Dschungel Wien

Gudrun Schweigkofler
Hauptkategorie: Kritiken
08. Mai 2026

Vrum LeuchtfeuerZehn Jahre VRUM: im Zentrum der Körper, der Dialog, die Begegnung. Tanz, Musik, Theater, Bildende Kunst und neue Medien verarbeitet das VRUM Performing Arts Collective zu Performances, Konzerten, Theateraufführungen, Work- und Playshops und Installationen, meist für junges Publikum. Es sucht nach neuen Perspektiven und lädt zur Neubetrachtung der Welt.

Weiterlesen …

Augsburg: Wohl und Wehe menschlicher Gemeinschaft

Vesna Mlakar
Hauptkategorie: Kritiken
25. April 2026

Noces3Zeitgenössische Sinnlichkeit für ikonische Schlüsselwerke der Tanzmoderne: Thematisch übergreifend verknüpft das Ballett Augsburg mit „Les Noces“ in der Choreografie von Didy Veldman und mit „Le Sacre du printemps“ in der choreografischen Version des Augsburger Ballettchefs Ricardo Fernando (bereits dessen sechste Auseinandersetzung mit der „Sacre“-Musik) zwei tanzhistorisch bedeutsame Ballette Igor Strawinskys miteinander. Beide Werke waren ursprünglich vor mehr als 100 Jahren für Sergej Diaghilews legendäre Ballets Russes entstanden.

Weiterlesen …

Klangorgie „Stomp“

Vesna Mlakar
Hauptkategorie: Kritiken
24. April 2026

Stomp2Kein bisschen abgespielt tourt „Stomp“ seit 35 Jahren weltweit. Wer denkt, diese Stomper wären bloß Krawallmacher, irrt gewaltig. Niemand in „Stomp“ tritt bloß des Lärmmachens wegen auf. Jedes Mitglied ist Musiker, Tänzer, Komiker und als Darsteller ein Unikat – davon lebt das Aufführungskonzept. Und obwohl der mit Zugaben 110-minütige, rauschhafte, pausenlose Abend – durch und durch atmosphärisch – auf eine Story verzichtet, werden mit Räuspern und Blicken wunderbar nebenbei lauter kurze Geschichten erzählt, für die man dem Leben genau auf die Finger geschaut hat.

Weiterlesen …

spleen graz – so viel kann Theater sein

Eveline Koberg
Hauptkategorie: Kritiken
24. April 2026

Code1Da bewegt sich etwas, da wird bewegt, da kommt etwas in Bewegung - da werden bewegende Erfahrungen gemacht: immer wieder dann, wenn seit 20 Jahren das internationale Theaterfestival für junges Publikum, spleen graz, die Jüngsten, die Jugend und auch Erwachsene in unterschiedlichste Theaterwelten lockt.

Weiterlesen …

Christina Pluhar & L’Arpeggiata: „La Torre del Oro“

Barbara Freitag
Hauptkategorie: Kritiken
22. April 2026

PluharKonzerte mit den großartigen Musiker*innen von L’Arpeggiata sind immer besonders. Sie verankern nämlich auf ihre spezielle Weise Alte Musik im Heute, wie aktuell im spanisch-südamerikanischen Programm. Und dann spielen sie bravourös mit festgefahrenen Erwartungshaltungen und Wahrnehmungsgewohnheiten des Publikums. Barockmusik und Gesangsstimmen müssen nämlich keineswegs immer nach Lehrbuch klingen. Im Gegenteil, Crossover und Groove bereichern das Erlebnis. Und wieso sollte Bossa Nova da nicht dazu passen? 

Weiterlesen …

Argh: die Wut sitzt in der Leber

Gudrun Schweigkofler
Hauptkategorie: Kritiken
20. April 2026

Argh1Die Wut sitzt in der Leber. Nicht in der Lunge, die hängt als leuchtende Tuba von der Decke. Die Leber als eingegrenztes aufgeklebtes Dreieck liegt auf dem Bühnenboden, und was es mit ihr auf sich hat, wird von zwei Wissenschafterinnen erklärt. Aber erst, nachdem sie ihre Mission darlegen: die wissenschaftliche Definition von „Prinzessin“. 

Weiterlesen …

DUAL – ich, ich oder wir? 

Eveline Koberg
Hauptkategorie: Kritiken
20. April 2026

Dual2Ein undefinierbares Wesen betritt langsam die Bühne, versucht kurz die Welt rundum zu erkunden, um alsbald vordringlich sich selbst, dieses formlose Gebilde in Grau, zu bemerken und es Schritt um Schritt zu begreifen. Ein Wesen, das sich überraschend als Zweiheit entpuppt und sich als solche im Laufe des Plots in all seinen Gegensätzlichkeiten als ebenso bereichernde wie bedrohliche Buntheit entdeckt. 

Weiterlesen …

  1. Hessisches Staatsballett im Festspielhaus St. Pölten
  2. Tanzvisionen beim Wiener Staatsballett
  3. "Mein erster Nussknacker" im NEST
  4. Berlin: Unsympath Nurejew

Seite 1 von 5

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

wiener tanz

  • Impressum
  • Über uns
  • Datenschutzerklärung